• Die Taufe: Eine Verbindung, die trägt

    Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
    - Psalm 139, 5
  • Die Trauung: Ein verheißungsvoller Schritt

    Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe  ist die größte unter ihnen.
    – 1. Brief an die Gemeinde zu Korinth 13, 13
  • Die Bestattung: Ein Abschied, der zum Leben gehört

    Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
    – Offenbarung 21, 4+5
  • Die Taufe: Eine Verbindung, die trägt – ein Leben lang

    Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
    – 1. Mose 12, 2.
  • Die Jubeltrauung: Blick zurück auf eine gesegnete Zeit

    Euer Herz soll sich freuen und eure Freude soll niemand von euch nehmen.
    – Johannesevangelium 16, Vers 22
  • Wieder in die Kirche eintreten: Der Schritt in die Gemeinschaft

    Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
    – 2. Korintherbrief 13, 13
  • Die Konfirmation: Ja zur Taufe

    Seid untereinander gesinnt, wie es der Gemeinschaft mit Jesus Christus entspricht.
    – Philipperbrief 2, 5
  • Seelesorge: Reden und beten ganz im Vertrauen

    Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
    – 1. Petrusbrief 5, 7
Bestattungen

Ein Abschied, der zum Leben gehört

Der Tod nimmt einen Menschen von uns, der uns lieb ist, und führt uns vor Augen, dass wir vergänglich sind. Der christliche Glaube will Trost und Kraft schenken, dem Tod zu begegnen und die christliche Hoffnung reicht über den Tod hinaus.


Wenn der Tod zu Hause eintritt, ist es notwendig, eine Ärztin oder einen Arzt zu rufen, damit ein Totenschein ausgestellt werden kann.  Nach Eintreten des Todes kann der/die Verstorbene bis zu 36 Stunden im Hause bleiben. Das gibt Ihnen Gelegenheit in Ruhe Abschied zu nehmen, ein Gebet zu sprechen, eine Kerze anzünden. Gerne können Sie Angehörige und den Pfarrer dazu bitten.  Pfarrer Jens Georg erreichen Sie unter 0611 / 53 24 18 38. Das Bestattungsinstitut Ihrer Wahl gibt Ihnen erste Informationen an die Hand, wird erste Dinge in die Wege leiten und Ihnen bei den nötigen Formalitäten behilflich sein.  Sodann wählt das Bestattungsinstitut in Absprache mit Ihnen, mit dem Friedhofsamt und mit dem zuständigen Pfarrer bzw. der Pfarrerin einen Termin für die Trauerfeier und die Bestattung aus.  

In jedem Fall wird Pfarrerin Ilka Friedrich, Pfarrer Jens Georg oder Pfarrerin Dagmar Sydow auf Sie zukommen und einen Termin für ein Trauergespräch (in der Regel bei Ihnen zu Hause) vereinbaren, um Sie beim Abschiednehmen zu begleiten und um die anstehende Trauerfeier und die Lieder gemeinsam zu besprechen.

Manchmal hilft es, einen lieb gewonnenen Gegenstand zu nehmen, ein Bild zu malen oder einen Brief zu schreiben und dem Sarg oder dem Grab beizulegen.
Nach der Trauerfeier laden viele Familien die Trauergäste zu einem Beerdigungskaffee ein. Im gemeinsamen Gespräch können Erinnerungen an den Verstorbenen ausgetauscht werden und die Hinterbliebenen erfahren so Stärkung für die anschließende Trauerzeit.

Im nächsten Sonntagsgottesdienst wird dem Verstorbenen noch einmal in der Fürbitte gedacht. Dazu sind die Angehörigen besonders eingeladen.
Und am Ewigkeitssonntag im November wird allen Gemeindegliedern, die im zuende gehenden Kirchenjahr gestorben sind, noch einmal mit Kerzen und Gebet in besonderer Weise gedacht. Zu diesem Gottesdienst werden die nächsten Angehörigen schriftlich eingeladen.

Bei Fragen zum Thema Bestattung rufen Sie uns an oder mailen Sie uns.